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November

Regionalkonferenz Klimawandel Norddeutschland

Die Zukunft der norddeutschen Regionen – Strategien und Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels

Wärmere und feuchtere Winter, heißere und trockenere Sommer sowie häufigere Extremwetterereignisse: Auch in Norddeutschland sind die Folgen des Klimawandels bereits spürbar und stellen uns alle zunehmend vor neue Herausforderungen. Gerade Kommunen und wachsende Metropolen sind gefordert, Maßnahmen zur Vorsorge für die Bevölkerung und die Infrastrukturen zu entwickeln und neue Wege zur Anpassung an den Klimawandel zu beschreiten. Die Konferenz richtet sich an eine breite Fachöffentlichkeit und insbesondere an Kommunen, Wirtschaft, Verbände und Entscheidungsträger/-innen. Wissenschaftliche und fachpolitische Beiträge sowie Erfahrungsberichte aus den Ländern und der kommunalen Praxis geben den Teilnehmenden einen Überblick über mögliche Klimafolgen und vorsorgende Handlungsoptionen in Norddeutschland. Ein vertiefter Austausch findet in sechs Workshops statt.
 
Datum: 02. November 2016
Ort: Hannover
Veranstalter: Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz



3. Fachaustausch für das Klimaschutz- und Sanierungsmanagement

Gemeinsam effizient - Potenziale und Synergien nutzen!


Die Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden ist ein zentraler Hebel im kommunalen Klimaschutz. Die eigenen Liegenschaften energetisch zu ertüchtigen, zahlt sich aus und ist in vielen Städten, Gemeinden und Quartieren der erste Schritt im Klimaschutz. So stehen für kommunale Schulen und Kitas erprobte Instrumente bereit, die sich positiv auf Haushalt und Klima auswirken und für Sichtbarkeit in der örtlichen Gemeinschaft sorgen. Wer die lokale Klimabilanz erkennbar ins Plus bringen möchte, geht im nächsten Schritt über das unmittelbare Wirkungsfeld hinaus und nutzt Klimaschutz- und Energieeffizienzpotenziale lokaler Akteure.

Datum:
09. November 2016
Ort: Berlin
Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)
 


Konferenz

Vielfalt als Erfolgsfaktor? Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen bei der Energiewende

Die Energiewende betrifft viele staatliche Akteure und Ebenen. Während der Bund Zielvorgaben und gesetzliche Rahmenbedingungen schafft, können die Bundesländer durch eigene Energieziele sowie die Ausgestaltung des Rechtsrahmens und der Landesplanung Einfluss nehmen. Die Kommunen können wiederum den konkreten Ausbau vor Ort ermöglichen, begleiten oder sogar selbst in die Hand nehmen. Diese Vielfalt der verschiedenen staatlichen Ebenen kann angesichts des dezentralen Charakters der Energiewende entscheidende Vorteile bieten, anderseits stellt diese Zusammenarbeit auch eine große Herausforderung für Bund, Länder und Kommunen dar. Wie diese Zusammenarbeit weiter gestaltet werden kann, soll im Rahmen der Konferenz erörtert werden.

Datum:
21. November 2016
Ort: Berlin
Veranstalter: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie; Agentur Für Erneuerbare Energien; Föderal Erneuerbar; EnGovernance


 
Seminar

Radverkehr, Fußverkehr und ÖPNV – Wie das Miteinander gelingen kann

Öffentlicher Raum ist, insbesondere in den Städten, ein knappes Gut. Konflikte im Straßenraum bleiben nicht aus, könnten aber häufig im Vorfeld vermieden oder abgemildert werden. Dieses Seminar wendet sich insbesondere der Frage zu, wie das Miteinander von Radverkehr, Fußverkehr und ÖPNV bei geringem Platzangebot gelingen kann. Es beinhaltet konkrete Fragestellungen, die in der Praxis immer wieder diskutiert werden.

Datum:
23. November 2016
Ort: Bremen
Veranstalter: Fahrradakademie - Vernetzung, Fortbildung und Informationen für Kommunen; Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu); VDV-Akademie e.V.; Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)



Fachseminar

Städtebau und Energie

Die Bundesregierung hat zur Energiewende neue Rahmensetzungen beschlossen bzw. in Arbeit, die erhebliche Auswirkungen auf Stadtquartiere und Gebäude haben werden. Zudem werden Forschungsaktivitäten im Energiebereich weiter intensiviert und das KfW-Programm zur energetischen Stadtsanierung usw. weitergeführt.
Kommunen und Privatwirtschaft stehen vor der Aufgabe, sich diesen veränderten Rahmenbedingungen zu stellen.
Schwerpunkte der diesjährigen Herbsttagung sind in diesem Kontext aktuelle Beiträge zu den neuen Rahmensetzungen, zur Umsetzung energetischer Quartierskonzepte und zum energetischen Bauen und Modernisieren. Die Fachexkursionen werden diese Themen vor Ort weiter vertiefen.

Datum:
24. und 25. November 2016
Ort: Berlin
Veranstalter: Institut für Städtebau Berlin; Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL)
weitere Informationen https://www.isw-isb-buchungen.de/index.cfm?p=seminarprogramm&ok=25265&l=24273<r=27698



Kommunale Klimakonferenz 2016

Schnittstellen erkennen - Synergien nutzen

Um Energie zu sparen, Kosten zu senken, die regionale Wertschöpfung voranzutreiben und unsere Städte und Gemeinden lebenswerter und zukunftsgerechter zu gestalten. Das Engagement ist groß und vielfältig - vom Klimaschutz in kommunalen Liegenschaften über die Schaffung von mehr Grün zur Regenwasserrückhaltung und Kühlung in der Stadt, Bildungskampagnen für Kinder und Jugendliche bis hin zum Ausbau von klimafreundlichen Mobilitätsangeboten. Zahlreiche Städte, Gemeinden und Landkreise motivieren außerdem Bürger, Unternehmen und weitere Akteure vor Ort, sich aktiv einzubringen.

Datum:
28. und 29. November 2016
Ort: Berlin
Veranstalter: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)


 
Seminar

Klein- und Mittelstädte als Anker regionaler Entwicklung

Klein- und Mittelstädten sind in Niedersachsen von höchster Bedeutung. Sie gibt es im Land in großer Zahl. Daher muss eine Politik, die die ländlichen Räume stützen und entwickeln will, auch immer eine Politik für diese Städte sein. Was wird politisch geplant? Welche Strategien verfolgt die Landesentwicklung? Wie können Klein- und Mittelstädte gestärkt werden, damit sie eine Ankerfunktion in einem sich demographisch verändernden Land übernehmen können?
 
Datum: 28. bis 30. November 2016
Ort: Rehburg-Loccum
Veranstalter: Evangelischen Akademie Loccum

Dezember

Seminar

Wassersensible Stadtentwicklung für lebenswerte, klimaangepasste und ressourcenleichte Städte

Grüne und blaue Infrastrukturen in Form von Grün- und Wasserflächen rücken im Zuge von Klimaanpassungsmaßnahmen verstärkt ins öffentliche Interesse. Zugleich verändern sich die Anforderungen und Zielsetzungen der Siedlungswasserwirtschaft. Neben dem Gesundheits-, Hochwasser- und Umweltschutz tritt immer stärker die Erwartung eines sparsamen Umgangs mit Energie und Ressourcen in den Vordergrund. Flexible, kostengünstige und robuste Lösungen werden gesucht. Innovative Konzepte und Technologien eröffnen hier neue Gestaltungsspielräume, zu deren Umsetzung es einer engen Zusammenarbeit zwischen Infrastruktur-, Stadt- und Freiraumplanung bedarf.
 
Datum: 08. und 09. Dezember 2016
Ort: Wiesbaden
Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik (Difu); Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen

Januar 2017

Seminar

Vielfalt in der Grünflächen- und Freiraumentwicklung

Immer mehr verwaltungsexterne Akteure unterstützen die städtische Freiraumplanung: Stiftungen, Wohnungsgesellschaften und lokale Initiativen beteiligen sich an der nachhaltigen Gestaltung und Bewirtschaftung von grünen Räumen in der Stadt. Hierbei spielt u.a. die temporäre Nutzung von Brachflächen eine bedeutende Rolle. Damit tragen diese Akteure zur Freiraumentwicklung bei und bereichern die Vielfalt des urbanen Grüns. Darüber hinaus integrieren immer mehr Städte wichtige Aspekte der Klimaanpassung und des Naturschutzes in die Planung, Entwicklung und Unterhaltung ihrer Grün- und Freiflächen. Auf diese Weise schaffen sie resiliente Stadt- und Raumstrukturen, fördern Natur in der Stadt und reduzieren den Pflege- und Unterhaltungsaufwand.
 
Datum: 19. und 20. Januar 2017
Ort: Essen
Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)

Februar

Seminar

Klimaangepasst bauen und sanieren – Kommunen informieren ihre Bürgerschaft

Auswirkungen des Klimawandels wie Starkregen, Hitze oder Stürme machen nicht an privaten Grundstücksgrenzen halt. Kommunen sollten deshalb neben der Anpassung öffentlicher Infrastruktur an diese Herausforderungen auch darüber informieren, wie private Eigentümer ihr Haus und Grundstück sichern können. Neben Schutz geht es dabei auch um Wohnkomfort und die Lebensqualität vor Ort.
Mit dem Seminar verbunden ist die Präsentation des Praxisratgebers "Klimagerecht Bauen – Praxisratgeber für Eigentümer. Mehr Sicherheit und Wohnqualität bei Neubau und Sanierung" durch die Schwäbisch Hall-Stiftung wohnen-bauen-leben und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Der Ratgeber erscheint online als kostenlose Handreichung für Kommunen in ganz Deutschland.
 
Datum: 20. und 21. Februar 2017
Ort: Berlin
Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)
Die Veranstaltungsbeschreibungen stammen von den Webseiten der jeweiligen Veranstalter.
 

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