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September

Praxiswerkstatt

Kommunales Energiemanagement

Mit einem konsequenten Energiemanagement können Kommunen einen wichtigen Beitrag zum deutschen Klimaschutzziel leisten. "Kommunales Energiemanagement" fasst eine Reihe von Aufgaben zusammen, die mit dem Energieverbrauch kommunaler Liegenschaften im Zusammenhang stehen. Hierunter fallen Maßnahmen zur Energiebedarfssenkung bei der Wärme- und Stromerzeugung sowie Maßnahmen zur rationellen Energieumwandlung und umweltschonenden Eigenerzeugung von Strom und Wärme in kommunalen Gebäuden sowie ggf. bei anderen kommunalen Energieverbrauchsbereichen von der Straßenbeleuchtung über Kläranlagen bis hin zum Fuhrpark. Die Wirtschaftlichkeit ist durch jahrelange Erfahrungen aktiver Kommunen belegt.
 
Datum: 07. September 2016
Ort: Gladbeck
Veranstalter: Nationalen Klimaschutzinitiative

 



Fach- und Vernetzungstreffen zum kommunalen Klimaschutz

Nachhaltig mobil - kommunaler Klimaschutz im Mobilitätsbereich

Verkehrte Richtung im Verkehr: Kommunale Treibhausgasemissionen sinken in vielen Bereichen, nur im Verkehrssektor verhält es sich andersherum. Umso wichtiger ist es, das Thema nachhaltige Mobilität auf die kommunale Agenda zu setzen.
Angesichts des steigenden Verkehrsaufkommens und vielfältiger Mobilitätsbedürfnisse nimmt die Förderung klimafreundlicher Alternativen im Alltagsverkehr eine Schlüsselrolle bei der Erreichung der kommunalen Klimaschutzziele ein. Die Förderung des Umweltverbunds und eine engere Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel sind wirkungsvolle Maßnahmen einer umweltfreundlichen Verkehrsentwicklung. Aber auch Öffentlichkeitskampagnen, die Bürger zu nachhaltigen Mobilitätsentscheidungen ermuntern oder die Umrüstung des kommunalen Fuhrparks auf Elektroautos und -fahrräder sind denkbare Maßnahmen für kommunalen Klimaschutz im Mobilitätsbereich.
Im Rahmen der Veranstaltung sollen Strategien und Instrumente der Kommunen im Bereich der nachhaltigen Mobilitätsentwicklung vorgestellt und diskutiert werden. Zahlreiche gute Beispiele aus der Region zeigen Handlungsmöglichkeiten auf und regen zur Nachahmung an.
 
Datum: 13. und 14. September 2016
Ort: Halle
Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)
 

10. Bundeskongress

Nationale Stadtentwicklungspolitik


Der 10. Bundeskongress widmet sich der aktuellen Frage, wie der Zusammenhalt der Gesellschaft im Quartier, in der Stadt und in der Kommune zukünftig gestaltet werden kann – über Ressorts und Disziplinen hinweg, mit Blick auf Zuwanderung, Integration, Beteiligung, angespannte Wohnungsmärkte auf der einen Seite und demografischen Wandel auf der anderen Seite. Renommierte Fachleute und Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Planung und der Zivilgesellschaft bringen ihre Erfahrungen und Kenntnisse ein und werden gemeinsam mit Ihnen an diesen Themen arbeiten. Akteurinnen und Akteure beispielhafter Projekte aus ganz Deutschland stellen ihre Ideen und Ansätze vor. Eine Projektbörse wird auch dieses Jahr das Kongressprogramm inhaltlich und kommunikativ ergänzen.
 
Datum: 14. und 15. September 2016
Ort: Berlin
Veranstalter: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB); Bauministerkonferenz der Länder; Deutscher Städtetag; Deutscher Städte- und Gemeindebund


Tagung

Energiewende im Gebäudesektor

Bis 2050 - so das Ziel der Bundesregierung - soll der Gebäudebestand in Deutschland "nahezu" klimaneutral sein. Trotz niedriger Zinsen nähern wir uns diesem Ziel nur schleichend. Wirtschaftlich sinnvolle Maßnahmen werden nicht ergriffen, da Einzelinteressen der Akteure auseinander klaffen. Regulierung und Förderung laufen oft ins Leere. Wie lassen sich die Zielkonflikte überwinden und wie sollte die Politik die Rahmenbedingungen so gestalten, dass sie vielfältige technische Möglichkeiten und die Kreativität der Akteure nutzt?
 
Datum: 19. und 20. September 2016
Ort: Rehburg-Loccum
Veranstalter: Evangelische Akademie Loccum



Öffentlicher Dialog

Wassersensible Stadtentwicklung in der wachsenden Stadt Hamburg

Die Auswirkungen des Klimawandels stellen eine zunehmende Belastung für Städte und ihre Wasserinfrastrukturen dar. Entsprechend groß ist die Bandbreite der Klimaanpassungsmaßnahmen. Hierzu zählen beispielsweise die Rückhaltung, Behandlung, Wiederverwendung, Versickerung und auch gezielte Verdunstung von Wasser. Für diese Maßnahmen werden jedoch Flächen benötigt. Gerade in Ballungsräumen entsteht dadurch eine Nutzungskonkurrenz zwischen Klimaanpassungsmaßnahmen und z.B. Neubauvorhaben.
In der Siedlungswasserwirtschaft haben daher in den letzten Jahren multifunktionale Bewirtschaftungskonzepte und Systemlösungen an Aufmerksamkeit gewonnen. Im Fokus stehen dabei die Bewirtschaftung von Regenwasser, der differenzierte Gebrauch von Wasser unterschiedlicher Herkunft und Qualität sowie die energie- und ressourceneffiziente Entsorgung von Abwasser und die Erschließung der Potenziale des Abwassers für die städtische Energieversorgung. Der Forschungsverbund netWORKS hat in den vergangenen drei Jahren in Kooperation mit HAMBURG WASSER und weiteren städtischen Partnern Möglichkeiten für einen Umbau hin zu einer nachhaltigeren Wasserinfrastruktur untersucht. In Hamburg stand die technische und planerische Realisierbarkeit am Beispiel ausgewählter Quartiere im Mittelpunkt. Im Zentrum der Dialogveranstaltung am 20. September steht das notwendige Zusammenwirken von Stadtplanung und Siedlungswasserwirtschaft für eine wassersensible Stadtentwicklung.
 
Datum: 20. September 2016
Ort: Hamburg
Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik (Difu); Institut für sozialökologische Forschung (ISOE)


Denksalon

Ökologischer und Revitalisierender Stadtumbau

Die Qualität des gebauten Raums und der Freiräume in einer Stadt trägt entscheidend zur Attraktivität von Kommunen und zum Wohlbefinden ihrer Bewohner bei. Stadtumbau – mit dem Ziel, Lebensqualität in der Stadt zu erhalten und zu steigern – adressiert daher gleichermaßen die Qualifizierung von Wohngebäuden, die Aufwertung von Grün- und Freiräumen sowie die Bewahrung des kulturellen Erbes.
Die Erwartungen an Stadtgrün unterschiedlichster Art sind hoch, die Aufgaben, die es im Rahmen der Stadtentwicklung erfüllen soll, vielfältig. Neben ökologischen Aspekten wird die Bedeutung von Grünflächen im städtischen Raum insbesondere mit Blick auf gesundheitliche und soziale Aspekte hervorgehoben, ebenso soll es Wohnstandorte attraktiv halten und Arbeitsplätze schaffen. Entsprechend ist dieses Handlungsfeld der Stadtentwicklung sowohl auf europäischer Ebene mit der Strategie zu "Grüner Infrastruktur" als auch auf nationaler Ebene mit der Initiative "Grün in der Stadt − Für eine lebenswerte Zukunft" des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit prominent verankert. Gleichzeitig wird vor allem aus europäischer Perspektive auf die Bedeutung des kulturellen Erbes, insbesondere der gebauten und landschaftlich geprägten Umwelt, als eine strategische Ressource für ein nachhaltiges Wachstum hingewiesen.  
 
Datum: 23. und 24. September 2016
Ort: Görlitz
Veranstalter: Interdisziplinären Zentrums für ökologischen und revitalisierenden Stadtumbau (IZS); Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR); Technischen Universität Dresden

 



Workshop

Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele auf kommunaler Ebene

Mit der Verabschiedung der Agenda 2030 und ihren 17 Nachhaltigkeitszielen im September 2015 beginnt ein neues Kapitel in unseren Bemühungen um ein menschenwürdiges generationenübergreifendes Leben und die Bewahrung der Umwelt weltweit und bei uns vor Ort. Den Kommunen kommt dabei eine besondere Rolle zu, denn sie verfügen über wertvolle Erfahrungen, breit gefächertes Wissen und können die Entwicklungsziele von der Basis ausgehend, bürgernah und effizient umsetzen. Doch welche Instrumente gibt es auf kommunaler Ebene, um nachhaltiges Handeln zu verankern? Welche institutionellen und strategischen Rahmenbedingungen sind hierfür notwendig?
In einem Impulsvortrag werden die verschiedenen Ebenen von Nachhaltigkeitsstrategien vorgestellt. Aufbauend darauf richtet sich der Fokus auf die Umsetzungsinstrumente für nachhaltige Entwicklung auf der kommunalen Ebene. Die Steuerungsinstrumente für nachhaltiges Handeln wie kommunale Nachhaltigkeitsstrategien und –berichte werden anhand von Praxisbeispielen und von kommunalen Vertreterinnen und Vertretern vorgestellt. Ebenso gibt es im interaktiven Teil des Workshops Gelegenheit, dazu Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen.
 
Datum: 28. September 2016
Ort: Stuttgart
Veranstalter: SKEW - Servicestelle Kommunen in der Einen Welt; Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO; Landesmesse Stuttgart


Kommunale Klimakonferenz 2016

Schnittstellen erkennen - Synergien nutzen

Titel der diesjährigen Konferenz ist "Schnittstellen erkennen – Synergien nutzen". Denn längst werden Klimaschutz und Klimaanpassung vielerorts als Querschnittsaufgabe und Chance begriffen: Um Energie zu sparen, Kosten zu senken, die regionale Wertschöpfung voranzutreiben und unsere Städte und Gemeinden lebenswerter und zukunftsgerechter zu gestalten. Das Engagement ist groß und vielfältig - vom Klimaschutz in kommunalen Liegenschaften über die Schaffung von mehr Grün zur Regenwasserrückhaltung und Kühlung in der Stadt, Bildungskampagnen für Kinder und Jugendliche bis hin zum Ausbau von klimafreundlichen Mobilitätsangeboten. Zahlreiche Städte, Gemeinden und Landkreise motivieren außerdem Bürger, Unternehmen und weitere Akteure vor Ort, sich aktiv einzubringen.
 
Datum: 28. und 29.September 2016
Ort: Berlin
Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik (Difu); Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)



13. UVP-Kongress 2016

Umweltprüfung im Klima- und Gesetzeswandel

Die neue UVP-Änderungsrichtlinie der EU ist am 15. Mai 2014 in Kraft getreten und wird in den Mitgliedstaaten der EU, so auch in Deutschland, rechtliche Änderungen nach sich ziehen. Der  13. UVP-Kongress steht ganz im Zeichen dieser anstehenden Änderungen für die Umweltprüfung. Dabei sollen die verschiedenen Facetten dieser Neuerungen mit Fachleuten aus Politik, Wissenschaft und Praxis näher durchleuchtet und diskutiert werden.

Datum:
28. bis 30. September 2016
Ort: Bremen
Veranstalter: UVP-Gesellschaft e.V.

Oktober

Abschlusskonferenz

Strategien für eine nachhaltige Energiewende: Abschlusskonferenz zur umwelt- und gesellschaftsverträglichen Transformation des Energiesystems

BürgerInnen, Städte, Versorgungsbetriebe, Umweltverbände und viele andere Beteiligte sind unmittelbar von der Energiewende in Deutschland betroffen. Sie alle haben unterschiedliche Interessen, Bedürfnisse, Bedenken und Hoffnungen bezüglich der Veränderungen, die die Energiewende für sie mit sich bringt. Die 33 Verbundprojekte der BMBF-Fördermaßnahme „Umwelt- und gesellschaftsverträgliche Transformation des Energiesystems“ haben seit 2013 zu diesen Themen geforscht und Lösungen mit Praxispartnern erprobt. Nun präsentieren sie ihre Ergebnisse und deren Anwendungspotential in Transferworkshops auf einer Abschlusskonferenz am 4. Oktober 2016 in Berlin. Die Workshops greifen die Kernthemen vieler Forschungsprojekte auf: Bürgerbeteiligung bei (Infrastruktur-)Planungen, zentrale und dezentrale Energiekonzepte, Governance von Transformationsprozessen und energetische Sanierung des Gebäudebestandes.
 
Datum: 04. und 05. Oktober 2016
Ort: Berlin
Veranstalter: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Forschung für Nachhaltige Entwicklung (FONA)
weitere Informationen http://www.fona.de/de/20936

 



Tagung

Energetische Stadtsanierung - Aus dem Konzept in die Umsetzung

Im Rahmen des KfW-Programms Energetische Stadtsanierung (Programmnummer 432) wird die Erstellung quartiersbezogener energetische Konzepte und deren Umsetzung im Rahmen des Sanierungsmanagements gefördert.
Das Programm ermöglicht es, spezifische lokale Gegebenheiten in die Konzepterstellung einfließen zu lassen und somit für jedes Quartier die passende spezifische Sanierungsstrategie zu entwickeln.
Nachdem in den vergangenen drei Jahren viele energetische Quartierskonzepte erstellt wurden, stellt sich heraus, dass die Konzepte im Sanierungsmanagement auf neue Herausforderungen stoßen.
Das eigentliche Ziel, die Erhöhung der Modernisierungsrate im Gebäudebestand zu fördern sollte dabei immer im Blick bleiben.
 
Datum: 12. Oktober 2016
Ort: Hamburg
Veranstalter: Zebau; Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt und Energie

November

Regionalkonferenz Klimawandel Norddeutschland

Die Zukunft der norddeutschen Regionen – Strategien und Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels

Wärmere und feuchtere Winter, heißere und trockenere Sommer sowie häufigere Extremwetterereignisse: Auch in Norddeutschland sind die Folgen des Klimawandels bereits spürbar und stellen uns alle zunehmend vor neue Herausforderungen. Gerade Kommunen und wachsende Metropolen sind gefordert, Maßnahmen zur Vorsorge für die Bevölkerung und die Infrastrukturen zu entwickeln und neue Wege zur Anpassung an den Klimawandel zu beschreiten. Die Konferenz richtet sich an eine breite Fachöffentlichkeit und insbesondere an Kommunen, Wirtschaft, Verbände und Entscheidungsträger/-innen. Wissenschaftliche und fachpolitische Beiträge sowie Erfahrungsberichte aus den Ländern und der kommunalen Praxis geben den Teilnehmenden einen Überblick über mögliche Klimafolgen und vorsorgende Handlungsoptionen in Norddeutschland. Ein vertiefter Austausch findet in sechs Workshops statt.
 
Datum: 02. November 2016
Ort: Hannover
Veranstalter: Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz


 
Seminar

Klein- und Mittelstädte als Anker regionaler Entwicklung

Klein- und Mittelstädten sind in Niedersachsen von höchster Bedeutung. Sie gibt es im Land in großer Zahl. Daher muss eine Politik, die die ländlichen Räume stützen und entwickeln will, auch immer eine Politik für diese Städte sein. Was wird politisch geplant? Welche Strategien verfolgt die Landesentwicklung? Wie können Klein- und Mittelstädte gestärkt werden, damit sie eine Ankerfunktion in einem sich demographisch verändernden Land übernehmen können?
 
Datum: 28. bis 30. November 2016
Ort: Rehburg-Loccum
Veranstalter: Evangelischen Akademie Loccum

Dezember

Seminar

Wassersensible Stadtentwicklung für lebenswerte, klimaangepasste und ressourcenleichte Städte

Grüne und blaue Infrastrukturen in Form von Grün- und Wasserflächen rücken im Zuge von Klimaanpassungsmaßnahmen verstärkt ins öffentliche Interesse. Zugleich verändern sich die Anforderungen und Zielsetzungen der Siedlungswasserwirtschaft. Neben dem Gesundheits-, Hochwasser- und Umweltschutz tritt immer stärker die Erwartung eines sparsamen Umgangs mit Energie und Ressourcen in den Vordergrund. Flexible, kostengünstige und robuste Lösungen werden gesucht. Innovative Konzepte und Technologien eröffnen hier neue Gestaltungsspielräume, zu deren Umsetzung es einer engen Zusammenarbeit zwischen Infrastruktur-, Stadt- und Freiraumplanung bedarf.
 
Datum: 08. und 09. Dezember 2016
Ort: Wiesbaden
Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik (Difu); Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen
Die Veranstaltungsbeschreibungen stammen von den Webseiten der jeweiligen Veranstalter.
 

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